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Kreismuseum Syke
- Planungs- und Bauzeit
- 2017 – 2020
- Baukosten
- KG420
- Auftraggeber
- Lorem Ipsum GmbH
Erweiterungsbau zur Präsentation eines bronzezeitlichen Goldschatzes
Beschreibung
Das Kreismuseum Syke wurde um einen pyramidenförmigen, zweigeschossigen Neubau zur Präsentation des bronzezeitlichen Goldschatzes von Gessel erweitert. In unmittelbarer Nähe wurde bei Arbeiten zur Nordeuropäischen Gasleitung (NEL) ein 3.300 Jahre alter Hort mit 117 Goldobjekten entdeckt – eine archäologische Sensation. Im Erdgeschoss befinden sich ein Ausstellungs- und Schulungsraum, ein Café, WC-Räume und Technikflächen. Im Obergeschoss wird der Goldschatz zusammen mit weiteren Exponaten präsentiert. Die Ausstellung erfordert ein stabiles Raumklima – umgesetzt durch eine Vollklimaanlage mit Lüftung, Heizung, Kühlung, Befeuchtung und Entfeuchtung.
Tätigkeiten
Alle haustechnischen Gewerke wurden in den Leistungsphasen 1–8 betreut – von der Konzeptentwicklung über die Ausführungsplanung und Vergabe bis zur Bauüberwachung. Im Fokus standen eine präzise Abstimmung mit der anspruchsvollen Gebäudestruktur, die Integration der Anlagentechnik in die Architektur sowie die sichere Versorgung der sensiblen Ausstellungsbereiche.